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"Am Ende verdient"

Sonntag 05.02.2017

"Am Ende verdient"

Stimmen zum Spiel gegen St. Pauli

Da ist es passiert. Eintracht kassierte die erste Heimspielniederlage in der laufenden Saison. Tabellenschlusslicht St. Pauli - mit dem Rücken zur Wand - warf alles rein und lag zwischenzeitlich sogar 2:0 in Führung. Auch wenn die Löwen alles versuchten, reichte die siebenminütige Nachspielzeit nur noch zum Anschlusstreffer durch Suleiman Abdullahi. Die Stimmen zur Partie gegen die Kiezkicker...

Patrick Schönfeld

„Wir haben die Qualität, das müssen wir jetzt zeigen und Nürnberg schlagen. Schade, dass ich der Mannschaft dabei nicht helfen kann. Besonderen Druck verspüren wir nicht, die Tabellensituation sollte uns eher beflügeln.“

Phil Ofosu-Ayeh

"Am Ende hätten wir mit Glück noch einen Punkt mitnehmen können, aber St. Pauli hat heute gut gespielt. Wir wollten gewinnen und zeigen, wer der Herr im Hause ist. Aber wir konnten keine Ruhe in unsere Aktionen bringen. Leider wurde der Spielfluss immer wieder durch kleinere Unterbrechungen gestört."

Ken Reichel

"Wir sind enttäuscht über die erste Heimniederlage, aber am Ende war sie verdient. Wir hatten zwar auch Chancen und haben in der zweiten Halbzeit noch mal alles nach vorne geworfen, aber das 0:2 war entscheidend. Wir haben einen breit aufgestellten Kader, um die drei Ausfälle in Nürnberg zu kompensieren."

Johannes Flum

"Wir haben immer wieder Nadelstiche gesetzt. Zudem haben wir den Kampf angenommen und mutig nach vorne gespielt. In meinen Augen ist es ein verdienter Sieg für uns."

Torsten Lieberknecht

„Ein nicht unverdienter Sieg von St. Pauli, was die Torchancen angeht war der Gegner vorne. Es war ein komisches Spiel, aber ich habe dennoch den Teamgeist und die Moral der Mannschaft gesehen. Die Sperre für drei Spieler ist nun die Möglichkeit für die anderen Jungs, die alle mit den Hufen scharren, die Gelegenheit zu nutzen. Die Niederlage schmerzt, aber wir müssen das auch mal so akzeptieren und uns auf Nürnberg vorbereiten.“

Ewald Lienen

"Ich bin glücklich, dass wir die drei Punkte mitnehmen und beim Tabellenführer bestehen konnten. Wir mussten gegen Stuttgart eine unglückliche Niederlage hinnehmen und haben heute eine richtig gute Leistung gezeigt. Wir konnten die Offensivkraft von Braunschweig eindämmen und von A bis Z hat alles gepasst. Mit den Braunschweiger Wechseln in Halbzeit zwei standen wir noch einmal vor Problemen, aber auch da haben wir die entscheidenden Mittel gefunden. Daher ist der Sieg verdient."

Foto: Agentur Hübner