Wir sind Eintracht.

"Haben nicht mutig genug verteidigt"

Sonntag 04.08.2019

"Haben nicht mutig genug verteidigt"

Die Stimmen zur ersten Saisonniederlage

Eintracht kassiert gegen die Zebras aus Duisburg die erste Niederlage der Saison 2019/2020. Beim 0:3 fehlte den Löwen der Zugriff aufs Spiel und bei den Gegentoren auch das Glück. Die Stimmen zum Spiel.

Bernd Nehrig
„Wir sind nicht wirklich ins Spiel gekommen und haben nicht mutig genug verteidigt. Deshalb sind wir nur hinterhergelaufen und dann schwindet natürlich das Selbstvertrauen. Die Höhe ist im Endeffekt uninteressant. Klar, das 0:3 hätte nicht sein müssen, weil wir uns die Tore teilweise selbst reingelegt haben und das ist unnötig. Aber wir haben heute gesehen, dass wir zu hundert Prozent fokussiert sein und alles abrufen müssen. Wenn du das nicht machst, bekommst du einen auf den Deckel. Das müssen wir jetzt analysieren.“

Robin Ziegele
„Wir hatten uns etwas anderes vorgenommen und wollten die drei Punkte zuhause behalten. In der ersten Halbzeit kamen wir gar nicht zum Zug und sind nur hinterhergelaufen. Das war in der zweiten Hälfte zwar besser, aber die Gegentore sind zu einfach gefallen.“

Christian Flüthmann
„Wir haben die Räume nicht so angelaufen, wie ich es mir gewünscht habe. Wir haben ihnen zu sehr den Ball überlassen, dadurch waren sie feldüberlegen. Auch wenn die Torchancen in der ersten Halbzeit nicht da waren – in der zweiten Hälfte hatte Duisburg sie dann. Daher war der Sieg für sie verdient.“

Torsten Lieberknecht
„Ich denke, es war ein verdienter Sieg. Die Mannschaft hat den Plan richtig gut umgesetzt. Uns war in der ersten Halbzeit wichtig, mutig Fußball zu spielen und die Räume eng zu machen. In der zweiten Halbzeit wussten wir, dass die Eintracht wütend aus der Kabine kommt. Ich habe mich sehr gefreut, heute hierhin zu kommen. Ich will die Gelegenheit nutzen, um den Eintracht-Fans zu danken, für diese lange und intensive Zeit.“

Foto: Agentur Hübner