Wir sind Eintracht.

Hochscheidt: "Müssen die Punkte im Heimspiel holen"

Montag 30.04.2018

Hochscheidt: "Müssen die Punkte im Heimspiel holen"

Die Stimmen zum Spiel gegen den FCN

In Nürnberg gab es für die Löwen nichts zu holen, am Ende setzten sich die Gastgeber mit 2:0 durch. Petrak traf kurz vor der Pause zur Führung, Möhwald legte unmittelbar nach Wiederanpfiff nach. Der Tenor nach dem Spiel war klar: Die Punkte müssen nun im Heimspiel gegen den FC Ingolstadt her.

Torsten Lieberknecht

"Wir haben in der ersten Halbzeit einen guten Plan gehabt. Mitentscheidend war, dass die Tore zu einem ungünstigen Zeitpunkt gekommen sind. Unmittelbar nach der Halbzeit gab es das 0:2, danach war es schwierig. Wir sind offensiv kaum in Erscheinung getreten. In Situationen, in denen wir den Mut hätten gebrauchen können, hat er uns verlassen. Wir sind enttäuscht, aber in der Lage damit umzugehen. Die Auswechslungen kamen erschwerend hinzu. Patrick Schönfeld hat sich wohl schwerer am Muskel verletzt. Manni hat sich gestern im Training verletzt, wir haben ihn aber trotzdem mitgenommen."

Michael Köllner

"Die Mannschaft hat eine beeidruckende Leistung gezeigt und war von vorne bis hinten konzentriert. Wir mussten im Gegensatz zur Partie gegen Kiel einiges verändern, weil Braunschweig eine andere Art hat, Fußball zu spielen. Es war gut, dass der erste Treffer vor der Halbzeit reingegangen ist. Der Mannschaft war aber klar, dass wir noch das zweite Tor machen müssen. Man hat heute gesehen, was wir die ganze Saison über Woche für Woche trainieren."

Georg Teigl

"Wir sind gut reingekommen in den ersten 15 Minuten. Aber danach wurden wir überrollt. Wir gehen dann mit dem 0:1 in die Halbzeit und kriegen direkt danach das zweite Gegentor. Unterm Strich verlierst du 0:2 auswärts. Jetzt haben wir ein Heimspiel gegen Ingolstadt, das müssen wir gewinnen. Wir müssen nach vorne schauen und positiv bleiben."

Jan Hochscheidt

"Wir waren anfangs gut in der Partie, dann haben wir Nürnberg ins Spiel kommen lassen und sie haben uns hinten reingedrückt. So ein Tor ist dann das i-Tüpfelchen: Durch alle durch, scheinbar kein Abseits - so geht es dann in die Halbzeit. Wir haben nach dem 0:2 nochmal ganz gut gespielt, aber eben nur bis 25 Meter vor dem Tor. Wir spielen am Montagabend um 20.30 Uhr in Nürnberg, die Fans fahren fünf oder sechs Stunden hierher und sehen dann so ein Spiel. Da kann ich verstehen, dass sie unzufrieden sind. Wir müssen jetzt die Punkte im Heimspiel holen. Dass wir das können, haben wir schon gezeigt."

Foto: Eibner Pressefoto