Wir sind Eintracht.

"In der Defensive gut stehen und aggressiv gegen den Ball arbeiten"

Freitag 04.10.2019

"In der Defensive gut stehen und aggressiv gegen den Ball arbeiten"

Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel beim FC Bayern München II

Am Sonntag ist die Eintracht bei der Reserve des FC Bayern München im Stadion an der Grünwalder Straße zu Gast. Mehr als 1.000 Fans werden die Löwen in die Landeshauptstadt Bayerns begleiten. Christian Flüthmann sprach auf der Pressekonferenz über…

...die kurze Vorbereitung

„Wir haben am Donnerstag regenerativ gearbeitet, natürlich hatten wir auch normales Mannschaftstraining. Die Intensität der Laufleistung im Pokalspiel war allerdings nicht enorm, sodass keiner meiner Spieler an Spritzigkeit eingebüßt hat. Manche Spieler haben sich, auch durch das Spiel in Drochtersen, in den Vordergrund gedrängt."

...den Gegner

„Der FC Bayern II ist die Mannschaft mit dem größte Potenzial der Liga. Wenn sie ihre spielerischen Fähigkeiten entfalten, ist es eine absolute Top-Mannschaft. Bei einer U23 ist es aber auch normal, dass Schwankungen entstehen. Das erklärt sich dadurch, dass sie nicht immer auf den gleichen Kader zurückgreifen können. Wir können schlecht einschätzen, welche Spieler zur Verfügung stehen werden, das ist schließlich auch vom Kader der Bundesliga-Mannschaft am Samstag abhängig. Wir wissen aber, dass der Kader im Endeffekt in jedem Fall eine sehr hohe Qualität haben wird. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns auf uns selbst konzentrieren."

...das Personal

„Der eine oder andere hat Erkältungsanzeichen gehabt, da müssen wir schauen, wie es sich entwickelt. Stand jetzt gibt es diesbezüglich aber keinen Ausfall. Neben dem Langzeitverletzten Stephan Fürstner wird auch Bernd Nehrig fehlen."

...den Matchplan

„Meine Jungs dürfen nicht denken, dass das Spiel von alleine laufen wird, weil auf der anderen Seite nur junge Kerle stehen werden. Dann würde es nach hinten losgehen. Wir treffen auf eine Mannschaft, die an den vergangenen beiden Spieltagen überzeugend gewonnen hat, das ist Warnung genug. Wir müssen in der Defensive gut stehen und aggressiv gegen den Ball arbeiten, sodass wir sie gar nicht erst ins Rollen kommen lassen."

 Foto: Agentur Hübner