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Schubert:"Einfach einen Tick besser"

Sonntag 07.04.2019

Schubert:"Einfach einen Tick besser"

Die Stimmen zum Spiel in Osnabrück

Am 32. Spieltag treten die Löwen die Heimreise ohne Punkte im Gepäck an: Beim VfL Osnabrück steigerten sich die Löwen zwar nach der Halbzeitpause, am Ende blieb es aber trotzdem beim knappen 1:0 für die Gastgeber. Die Akteure waren nach dem Spiel entsprechend enttäuscht, richteten den Blick aber sofort auf das kommende Heimspiel gegen Großaspach.

Stephan Fürstner

"Wir müssen die beiden Halbzeiten unterschiedlich bewerten. In der ersten Hälfte haben wir nicht das gezeigt, was wir uns vorgenommen haben, hatten zu viele Abstände zwischen den Mannschaftsteilen. Nach der Pause war es besser und wir hatten die Möglichkeiten, haben aber am Ende das Tor nicht gemacht. Wir wussten auch vorher, dass es bis zum letzten Spieltag ein heißer Ritt wird. Wir müssen jetzt einen kleinen Rückschlag hinnehmen, aber das werden wir verkraften. Jetzt heißt es: Zuhause gegen Großaspach gewinnen!“

Philipp Hofmann

"In der Pause haben wir uns für die zweite Halbzeit vorgenommen, kompakter zu stehen. Ein Unentschieden wäre sicherlich verdient gewesen. Jetzt müssen wir nächste Woche im Heimspiel gegen Großaspach erfolgreich sein. Wir hatten zwar die Chancen, aber manchmal war es im letzten Drittel zu ungenau."

André Schubert

"Osnabrück war in der ersten Halbzeit einfach einen Tick besser als wir, auch was die Offensive angeht. Unsere letzte Reihe hat sich etwas zu tief fallen lassen, dadurch war der Abstand zwischen den Ketten zu groß. Wir waren beim Gegentor dann etwas zu passiv. In der zweiten Halbzeit haben wir Bernd Nehrig etwas weiter zurückgezogen, dadurch hatten wir mit Fürstner und Pfitzner zwei Spieler vor der Abwehr. Es war dann ausgeglichener. Wir hatten die Chance, den Ausgleich zu erzielen - das ist uns aber nicht gelungen. Das lag auch daran, dass Osnabrück heute einfach sehr fokussiert war. Sie haben das bis zur letzten Sekunde aufmerksam zu Ende gespielt. Es ist uns nicht gelungen, beide Halbzeiten ausgeglichen zu gestalten – daran müssen wir nächste Woche weiterarbeiten.“

Daniel Thioune

"Von der Tabelle her waren wir vielleicht der Favorit, aber mit Braunschweig war heute die drittbeste Rückrundenmannschaft zu Gast. Wir hatten in der ersten Halbzeit gut Druck aufgebaut und wir waren in den Zweikämpfen präsent. Der Gegner hatte ein paar Probleme mit unserem Positionsspiel, das hat man gesehen. In der zweiten Hälfte war es dann ein Duell auf Augenhöhe. Ich wünsche der Eintracht, dass sie am Ende über dem Strich steht.“

Foto: Sportphoto Paetzel