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Wehen Wiesbaden im Fokus

Donnerstag 07.02.2019

Wehen Wiesbaden im Fokus

Hessen spielen oben mit

Zwei Spiele, zwei Siege: Der Start ins Jahr 2019 ist Wehen Wiesbaden gelungen. Die Hessen belegen derzeit mit 36 Punkten den fünften Tabellenplatz und befinden sich in Schlagdistanz zu den Aufstiegsrängen. An der Hamburger Straße (Sonntag, 14 Uhr) muss Rüdiger Rehm allerdings auf seinen besten Torschützen verzichten.

Das Hinspiel in Wiesbaden weckt aus Löwen-Sicht keine schönen Erinnerungen: Lange waren die Blau-Gelben tonangebend, führten bis zur 86. Minute mit 3:1 – und fuhren letztlich doch nur mit einem Punkt zurück nach Braunschweig. 3:3 hieß es am Ende in Hessen. Einer der Torschützen am 4. Spieltag: Manuel Schäffler. Im Rückspiel wird der Stürmer, der gemeinsam mit Daniel-Kofi Kyereh mehr als die Hälfte der Wiesbadener Tore schoss, verletzungsbedingt ausfallen. Dass Wehen auch ohne seinen Rekordtorschützen (51 Treffer) gewinnen kann, hat zuletzt allerdings der 2:0-Heimsieg gegen Hansa Rostock am vergangenen Sonntag gezeigt.

Drei kommen, drei gehen

Verstärkt hat sich Wiesbaden im Winter mit Florian Hansch (SV Sandhausen), Gökhan Gül (Fortuna Düsseldorf) und Agyemang Diawusie, die allesamt auf Leihbasis in die hessische Landeshauptstadt kamen. Für Diawusie ist es derweil bereits das zweite Engagement bei Wehen: Der 20-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/2018 per Leihe für Wiesbaden. Auf der anderen Seite verließen mit Dominik Martinovic (Sonnenhof Großaspach), René Guder (SV Meppen) und Stephan Andrist (VfR Aalen) drei Akteure den Club.

Duell Nummer sechs

Nach einem schwachen Saisonstart mit nur vier Punkten aus den ersten sechs Spielen kam das Team von Rüdiger Rehm immer besser in Fahrt und befindet sich mit 36 Zählern und nur vier Punkten Rückstand auf Platz drei mittlerweile im Aufstiegsrennen. Das Duell am Sonntag wird das sechste Aufeinandertreffen zwischen Eintracht und Wiesbaden sein. Zwei Siege, zwei Unentschieden sowie eine Niederlage aus fünf Drittligabegegnungen stehen aus blau-gelber Sicht zu Buche.

Foto: SV Wehen Wiesbaden